Honorargerechtigkeit bleibt ein Fremdwort in WL 19.06.2009

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Bis zuletzt ist unerklärt geblieben, warum es sowohl bei den Fachärzten (bis zu 33%) und den Hausärzten (bis zu 25%) Verlierer gegeben hat. Wenn von den zusätzlich in Westfalen-Lippe  zur Verfügung gestellten 300 Millionen Honorarmehreinnahmen soviele Ärzte zum Teil deutliche Einbrüche hinnehmen müssten, dann sei das eine Ohrfeige für den Anspruch der KV, den Honorarzuwachs leistungsgerecht aufzuteilen. Insbesondere muß nachdenklich stimmen, wenn wie z.B. bei den Hausärzten gerade diejenigen überproportional verloren haben, die ein breites, differenziertes Leistungsspektrum und eine besonders patientenzugewandte Medizin angeboten haben.


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