Ärztenetze in NRW

...starke Eckpfeiler im genossenschaftlichen Verbund

Seit 2002 ist die Ärztegenossenschaft Westfalen-Lippe eG am Markt. Sie kann laut Satzung ebenfalls Ärztenetze aufnehmen. Überwiegend sind die Ärztenetze  beigetreten in der Rechtsform eingetragener Vereine.

Nach Gründung des GV-West eG im August 2007 sind zahlreiche Ärztenetze überwiegend in der Rechtsform von Genossenschaften dem Verbund im Rheinland beigetreten. Auch Berufsverbände haben ihre Mitgliedschaft angekündigt.

GV- West und ÄGWL verstehen sich als Dienstleister für die bestehenden Ärztenetze und Berufsverbände, denen die Nutzung der Leistungen der Ärztegenossenschaften ermöglicht werden soll. Dies bedeutet in der Zeit der Selektivverträge, dass den Mitgliedern der Ärztenetze der Zugang zu Versorgungsverträgen mit den Kassen und somit die unkomplizierte Teilnahme am neuen Marktgeschehen gewährt wird.

Zur Steigerung der Verbindlichkeit und vollen Teilnahme am genossenschaftlichen Wirtschaftsverkehr wird stets auch die Mitgliedschaft des einzelnen Arztes in einer Ärztegenossenschaft empfohlen. Die nur einmalige Eintrittsgebühr und rückzahlbare, dividendenberechtigende Genossenschaftseinlage (Geschäftsanteil) steigern die Attraktivität einer Vollmitgliedschaft in einem genossenschaftlichen Unternehmen, da periodische Mitgliedsbeiträge und / oder  Nachschußpflichten  per Satzung  entfallen.

Es ist Ziel der Ärztegenossenschaften, dass unsere Dienstleistungen und die  unserer verbundenen Tochterunternehmungen (z.B. Q-pharm, ädg)  breite Beachtung und Nutzung finden. Dies bedeutet im Umkehrschluß, dass die Selbständigkeit  und Autonomie der Ärztenetze in der jeweiligen Region gewahrt und respektiert werden. Ausdrücklich wird betont, dass die Ärztenetze am wirtschaftlichen Erfolg der Ärztegenossenschaften bei erkennbarer Unterstützung gemeinsamer Ziele beteiligt werden können. Weitere Anfragen hierzu richten Sie bitte an den Vorstand.











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